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Brutto-Netto-Rechner für Grenzgänger aus Österreich

In wenigen Schritten zum Netto. Das Ergebnis kommt am Schluss. Mit „Angaben bearbeiten“ lässt sich danach jeder Punkt ändern: Krankenkasse, Kinder, Pendeln, Lohnabrechnung.

Schritt 1 von 4

So rechnet AlpenNetto für Grenzgänger aus Österreich

Der Rechner gilt für Menschen mit Wohnsitz in Österreich und Arbeit in der Schweiz oder in Liechtenstein. Du trägst den Bruttolohn ein. AlpenNetto rechnet Sozialabgaben, Quellensteuer oder die feste liechtensteinische Steuer, die österreichische Einkommensteuer und die Krankenkasse. Das Ergebnis ist eine Orientierung und kein Steuerbescheid.

Wohnsitz Österreich heißt: Österreich besteuert den ausländischen Lohn mit und rechnet die Steuer des Arbeitslandes an. Deshalb liegt das Netto oft näher an einem österreichischen Gehalt, als man zuerst denkt. Der Vorteil kommt vom höheren Lohn in Franken und von Zulagen. Die genaue Quellensteuer steht auf der Tabelle der Gemeinde am Arbeitsort.

Die Krankenkasse liegt im Normalfall in Österreich, weil die Gemeinde am Arbeitsort die Bestätigung dazu will. Eine Kasse in der Schweiz oder in Liechtenstein ist die Ausnahme und muss in den ersten drei Monaten gewählt werden. Der Wechselkurs rechnet den Frankenlohn in Euro um. Unter dem Ergebnis kannst du Euro und Franken umschalten und Österreich, die Schweiz und Liechtenstein nebeneinander sehen.

Ein Beispiel mit den voreingestellten Werten steht auf der Startseite. Jede Position im Rechner hat ein „i“ mit Formel und Quelle. Die vollständige Liste liegt unter Quellen und Rechenwege. Die Arbeitnehmerveranlagung mit L1, L1i oder E1 erstellst du getrennt aus den tatsächlichen Jahreseinkünften, nicht aus dieser Orientierung.

Krankenversicherung, Checkliste, Differenzausgleich und Arbeitnehmerveranlagung gehören dazu.